Crowdfunding2

Crowd-Funding

Eine neuartige Form der Finanzierung: Crowdfunding (von englisch crowd für „Menschenmenge“ und funding für „Finanzierung“) – Schwarmfinanzierung heißt das auf Deutsch.

Das Internet macht es möglich: In den vergangenen Jahren sind unzählige Online-Plattformen entstanden, über die Menschen mit Ideen Geld bei Gleichgesinnten einsammeln können. Banking von unten, Abstimmung per Mausklick. Die Gründer stellen ihr Projekt vor und geben meist einen Betrag an, den sie einsammeln wollen. Die Interessenten können sich über die Idee austauschen, Kommentare abgeben, Geld investieren. Mit Kleinstbeträgen, manchmal sogar schon ab 100 Euro aufwärts, sind die Finanziers dabei.

Gründungsfinanzierung mit Crowdfunding ist nur eine weitere Möglichkeit, um an Geld heran zu kommen. Übrigens: Der Crowdinvestor wird beim jungen Unternehmen, dem er Geld gibt, zum Mitgesellschafter. Das eingesammelte Geld ist kein Kredit sondern Beteiligungskapital! Der Gründer ist also nicht mehr alleine „Herr im Haus“. Mitsprache in der Geschäftsführung muss aber nichts Schlechtes bedeuten.

Crowdlending hingegen (englisch crowd für „Menschenmenge“ und lending für „Kreditgewährung“) bezeichnet über das Internet vermittelte Kredite, die von mehreren Privatpersonen an Gründer oder Jungunternehmer vergeben werden. Dabei steuern die einzelnen Privatpersonen jeweils selbst gewählte Geldbeträge bei, die zu einem Kredit zusammengefasst werden, der an den von ihnen ausgewählten Kreditgeber herausgereicht wird. Als Mittler treten Online-Kreditmarktplätze auf, die für ihre Vermittlungstätigkeit eine Gebühr erhalten.

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